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Zur Marcel Duchamp-Rezeption in Mittel-
und Osteuropa
im Kontext des Netzwerks der Mail Art:
Ein Interview mit Serge Segay


von Kornelia R�der

 

�ber die Marcel Duchamp-Rezeption in Mittel- und Osteuropa ist bisher wenig bekannt. Die sich seit Glasnost grundlegend ver�nderten gesellschaftlichen Verh�ltnisse erm�glichen es nun, sich diesem Thema unkomplizierter zuzuwenden. Die 1996 im Staatlichen Museum Schwerin gezeigte Ausstellung Mail Art--Osteuropa im internationalen Netzwerk lie� auf Projekte und K�nstler aufmerksam werden, die sich nachweislich mit Duchamp auseinander setzten. Dar�ber hinaus wurde das Netzwerk der Mail Art auch f�r Diskussionen und Auseinandersetzungen mit der von Duchamp vertretenen k�nstlerischen Position genutzt. F�r K�nstler aus Mittel- und Osteuropa wurde dieses Netzwerk zum wichtigen Kommunikationsmedium, da es trotz der Systemgrenzen die M�glichkeit bot, am internationalen Kunstgeschehen zu partizipieren und in einen weltweiten k�nstlerischen Austausch zu treten. Mit der Gr�ndung eines Schweriner Mail Art-Archivs setzte eine Forschungsarbeit ein, die sich auch speziell mit der Marcel Duchamp-Rezeption im Netzwerk der Mail Art und dar�ber hinaus in Mittel- und Osteuropa besch�ftigt. Zumal Marcel Duchamp als geistiger Anreger f�r die Mail Art gilt. Das Interview mit dem russischen K�nstler Serge Segay versteht sich als ein erster Schritt, den durch die Ausstellung vermittelten Hinweisen nachzugehen. Die Forschungsarbeit zu diesem Thema steht noch am Anfang, so dass weiterf�hrende Informationen dankend entgegengenommen werden. Bei Rea Nikonova und Sege Segay handelt es sich um zwei K�nstler, die einen wichtigen Teil ihrer Arbeit darin sahen, Publikationen zur klassischen russischen Avantgarde in hand- und maschinenschriftlichen Texten, mit Fotografien, Collagen und Zeichnungen herauszugeben. Rea Nikonova, die 1942 in Eysk geboren wurde und Regie studierte, arbeitet im Bereich von Performance, Sound Poetry und Mail Art. Sie gr�ndete 1965 die Zeitschrift Nomer, die sie ab 1968 gemeinsam mit ihrem Mann Serge Segay ver�ffentlichte. Serge Segay, 1947 in Murmansk geboren, besch�ftigt sich als Kunsthistoriker und K�nstler mit lettristischer und akustischer Poesie, Performance und Mail Art. Von 1979 bis 1986 gaben er und Rea Nikonova die Zeitschrift Transponans heraus. Neben den eigenen Werken publizierten sie darin regelm��ig Arbeiten von Neo-Futuristen und von Vertretern der Moskauer und Leningrader Postavantgarde. Diese Zeitschrift fungierte als Kommunikationsplattform, die auf eine Vernetzung der in diesem Bereich t�tigen K�nstler zielte. Im Jahr 1983 gr�ndeten Rea Nikonova und Serge Segay gemeinsam mit Boris Konstriktor und anderen die Gruppe der Transfuturisten. In Eysk organisierten sie zahlreiche Ausstellungen vor allem im Bereich der Mail Art und der visuellen Poesie. Das Archiv des Staatlichen Museums Schwerin verf�gt sowohl �ber Arbeiten der K�nstler als auch �ber Plakate von den in ihrem Heimatort gezeigten Ausstellungen. Heute leben und arbeiten beide in Kiel (Deutschland). Ihr Archiv befindet sich in der Forschungsstelle Osteuropa an der Universit�t Bremen. Werke von ihnen lassen sich auch im Ruth & Marvin Sackner Archive of Concrete and Visual Poetry in Miami Beach, Florida finden. Beide K�nstler beteiligten sich 1996 an der Ausstellung Mail Art--Osteuropa im internationalen Netzwerk in Schwerin, 1998 an Pr�printium. Moskauer B�cher aus dem Samizdat im Neuen Museum Weserburg Bremen und im Jahr 2000 an Samizdat. Alternative Kultur in Zentral- und Osteuropa: Die 60er bis 80er Jahre in der Akademie der K�nste in Berlin.

Interview mit Serge Segay (S. S.), gef�hrt von Kornelia R�der (K. R.), Dezember 2002:

K. R.: Welche Rolle spielte Marcel Duchamp in Ihrer k�nstlerischen Arbeit?
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Abb. 1
 
Abb. 2
Marcel Duchamp, L.H.O.O.Q., 1919
 
Serge Segay, L.H.O.O.Q., Seite aus dem box-book Segay plus, 1968 Es enth�lt das gesamte handgeschriebene und gedruckte Material aus den Jahren 1964-1999, das Marcel Duchamp gewidmet ist.

S. S.: Marcel Duchamp hatte eine gro�e Bedeutung f�r mich, als ich ganz jung war und wie alle fr�hzeitig erwachsen gewordenen Kinder die Welt der Avantgarde f�r mich entdeckte. Es waren die sechziger Jahre, ich war 14-15 Jahre und versuchte, nachdem ich mir Informationen beschafft hatte, im gleichen Ma�e die malerische Plastik von C�zanne, die Deformationen von Picasso, den franz�sischen Tachismus und ... Giocondas Schnurrbart von Duchamp in eigenen Werken umzusetzen (Abb. 1 und 2). Diese merkw�rdige Einflussmischung entw�hnte mich des �richtigen� Malens--die allgemein anerkannten F�higkeiten hierzu besa� ich von klein auf --und zwang mich, �ber einen eigenen Beitrag zur existierenden Kunst nachzudenken. Wenn es m�glich ist, der Gioconda einen Schnurrbart anzumalen, dann m�sste man auch jede Form zu jedem fremden Kunstwerk hinzuf�gen k�nnen. Erstmals ahmte ich den Schnurrbart von Duchamp 1962 nach und sp�ter, Anfang der siebziger Jahre, schuf ich eine Reihe von �abgek�ssten� Reproduktionen nach Cranach und D�rer. �Die K�sse� waren zwar nicht echt (ich begriff zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass man einen richtigen Lippenstift und eigene Lippen statt traditioneller Farben und das Zubeh�r eines Kunstmalers verwenden kann), nur k�nstlerische Imitationen, angeblich die Lippenspuren. Im Weiteren wiederholte ich den Schnurrbart 1972, 1983 und sogar 2000.
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983 entstand mein Bild Hommage � Duchamp, in dem ich ein reales Rad benutzte, aber von einem Kinderfahrrad (Abb. 3 und 4). Wahrscheinlich war es eine Art Antwort auf Duchamp. Das Kindesalter der Fr�havantgarde fand f�r mich in diesem Jahr sein Ende. Ich m�sste l�gen, wenn ich sagen w�rde, dass ich mich nur auf diese Memoiren beschr�nkt h�tte. Wesentlich �fter, als in meiner Malerei, verwendete ich �das Prinzip des Schnurrbarts� in meinen dichterischen Werken. Seit 1962 f�gte ich klassischen Gedichten anderer Dichter eigene abstrakte Refrains hinzu. Diesem, von meiner Hand ausgef�hrten Los entgingen weder die altgriechische Sappho noch der Franzose Jean Cocteau und auch nicht der durchschnittliche Puschkin, der allgemein in Russland beliebt ist. Ich �bersetzte sogar einige Wortspiele von Duchamp aus dem Franz�sischen ins Russische (Abb. 5), weswegen er sich wahrscheinlich mehrmals im Grabe umgedreht h�tte. Bei diesen Experimenten half mir das Wissen �ber John Cage, der das Klavier �pr�parierte� (ein fremdes Werk), die Wiener Gruppe und die Fluxus-K�nstler , die es zers�gten. Nicht wenig Denkanst��e zur Entr�tselung der Buchstaben L.H.O.O.Q. gab mir Sigmund Freuds Buch Eine Kindheitserinnerung des Leonardo da Vinci, herausgegeben 1912 in russischer Sprache in Moskau.

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Abb. 3
 
Abb. 4
 
Abb. 5
Marcel Duchamp, Bicycle Wheel, 1913
 
Serge Segay: Hommage � Duchamp, 1982 Holz, Karton, Rad, �l
 
Segay Segay: Poem Textpassage aus Written rotten/Morceaux moisis von Marcel Duchamp ins Russische �bersetzt

K. R.: Wann haben Sie das Werk des K�nstlers f�r sich entdeckt?

S. S.: Tats�chlich wusste ich bereits 1962 von Marcel Duchamp, von seiner Teilnahme am Dadaismus und von seiner Lieblingsbesch�ftigung, dem Schachspielen! W�hrend mir der Film von Man Ray nur aus Beschreibungen der dicken Kinematographiegeschichte bekannt war, f�hrte die Interpretation des Schachspiels im Gedicht Das gro�e Lalula von Christian Morgenstern zur Annahme, dass etwas mehr dahinter steckt. Aus diesem Grund entstand in einigen meiner Bilder ein �Schachhintergrund�.

K. R.: Was interessierte Sie an Duchamp?

S. S.: Ich war immer von der F�higkeit westlicher K�nstler und Dichter angetan, reiche Frauen zu heiraten, um unversch�mt eigenen k�nstlerischen Vergn�gungen und Vorlieben nachgehen zu k�nnen. Eine dieser Vorlieben von Duchamp bestand in der Auswahl von reproduzierten Bildern von David Burliuk f�r ein Buch, das Katherine Dreier �ber ihn schrieb. Einen erstaunlichen Wendepunkt sah ich darin, dass Duchamp die ihm im wesentlichen (angeblich!) recht fremde primitivistische Art von Burliuk akzeptierte, indem er wirklich die besten Arbeiten ausw�hlte.

K. R.: Gab es M�glichkeiten, sich in der ehemaligen Sowjetunion �ber Duchamp zu informieren?

S. S.: In der Sowjetunion war Duchamp kein unbekanntes Terrain. In meiner Jugend verweilte ich oft in den riesengro�en Bibliotheken in Wologda, Rostow am Don und Leningrad. Dort war es leicht, jede Ausgabe der 10er und 20er Jahre zu bekommen; schon 1923 wurde im Magazin Moderner Westen alles �ber den Dadaismus ver�ffentlicht--diese Ausgabe des Magazins kannte ich 1963 fast auswendig (die Gedichte von Picabia, Tzara und Manifeste in russischer �bersetzung). 1968 habe ich das Buch von Hans Richter Dada - Art und Anti-Art gelesen, das zu der Zeit gerade in London erschienen war. Auch dort wurde �ber Duchamp ausreichend berichtet. In der UdSSR konnte man auch die franz�sische Zeitschrift Moderne Architektur in russischer �bersetzung abonnieren. Dort wurde ein vorz�gliches Manifest von Friedrich Hundertwasser ver�ffentlicht. Damals war dieser K�nstler noch nicht so kommerziell. Er rief alle K�nstler auf, die Umwelt zu ver�ndern, indem man seine Handfl�chenspuren auf allen Geb�uden, Autos und schlie�lich auch auf Denkm�lern hinterl�sst. Mir wurde klar, dass das �Prinzip des Schnurrbartes� nicht nur mich besch�ftigte. Auch heute existiert diese Idee (z.B. in den neuesten Ausstellungen zu Iconoclast), obwohl sie nicht mehr neu ist.

K. R.: Gab es Diskussionen in der ehemaligen Sowjetunion �ber die von Duchamp vertretene k�nstlerische Position sowohl unter K�nstlern als auch offiziell?

S. S.: Ich geh�rte in der Sowjetunion nie zu den offiziellen K�nstlern und habe mich nicht sonderlich f�r deren Diskussionen interessiert. Aber Duchamps Position war mehrmals ein Diskussionsthema in zwei Samizdat Zeitschriften, an denen auch ich beteiligt war. Die erste Ausgabe von Nomer enthielt die Theorie �Addition der Form�. Rea Nikonova, Valerij Dijatschenko und ich haben eine Menge graphischer Arbeiten, Collagen und theoretischer Artikel dem �Transponierungsprinzips�--unserer Hauptidee, basierend auf der Hinzuf�gung des Schnurrbarts durch Duchamp--gewidmet. In einer anderen Zeitschrift mit dem Titel Transponance (1) wurden unter anderem spezielle Materialien �ber das �Konzeptuelle Ready-made� ver�ffentlichet (2)

K. R.: Sind Ihnen Ausstellungen seiner Werke in der ehemaligen Sowjetunion bekannt?

S. S.: Ausstellungen mit Werken von Marcel Duchamp gab es in der Sowjetunion nicht, aber Kataloge und B�cher �ber ihn waren im Antiquariatsbuchhandel in Moskau erh�ltlich. Es brachte immer jemand etwas f�r den Verkauf aus dem Ausland mit.

K. R.: Spielte das Netzwerk der Mail Art in dieser Beziehung eine Rolle?

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Abb. 6
 
Abb. 7
Marcel Duchamp, Fountain, 1917
 
Serge Segay: one R. Mutt equates one 1917,get�ntes Papier, Poem aus der Serie Name poems, 1989

S. S.: Mit Mail Art begannen Rea Nikonova und ich Ende 1985 oder Anfang 1986. Zu dieser Zeit wussten wir alles, was f�r uns wichtig war. Aber dank einiger Mail Art-Projekte erfuhren wir, dass es auch in der westlichen Welt viele K�nstler gibt, f�r die Duchamps Gedanken genauso wichtig sind wie f�r uns. 1988 habe ich damit angefangen, eine graphische Darstellung zu verschicken, die aus der Signatur R. Mutt, 1917 bestand, mit der Duchamp sein Pissoir bezeichnet hatte (Abb. 6 und 7). Diese kleine Aktion f�hrte zu einem �berraschenden Ergebnis: An meine Adresse wurden Briefe und P�ckchen geschickt, die an diesen R. Mutt adressiert waren. In meinem Archiv befinden sich noch einige davon.

K. R.: Beteiligten Sie sich 1987 an dem Projekt In the Spirit of Marcel Duchamp von Gy�rgy Gal�ntai (Artpool, Budapest)?

S.S.: Es gab einige Projekte zu Ehren von Duchamp. Eins der interessantesten f�r uns beide war das Projekt Mona Lisa (Gioconda) des polnischen Mailartisten Thomas Schulz, denn gerade Duchamp aktualisierte im 20. Jahrhundert dieses Werk von Leonardo. F�r dieses Projekt gestaltete Rea Nikonova mehr als 50 Bl�tter. Einige Werke von ihr und von mir wurden sp�ter ver�ffentlicht. Ein anderes interessantes Projekt war der von Pascal Lenoir periodisch herausgegebene Katalog The secret life of M. Duchamp (3) . Das Projekt von Artpool fand viel sp�ter statt und erweckte nicht mehr unser Interesse.

K. R.: Worin liegt Ihrer Meinung nach die Aktualit�t Duchamps?

S.S.: In der Kunst existierten immer unterschiedliche Tendenzen, aber selbst gegenseitig ausschlie�ende k�nstlerische Ideen k�nnen nicht ohne einander existieren. Die Sterilit�t und die Frakturlosigkeit von Duchamps Hauptwerken stehen in vollem Widerspruch zur Hauptidee der Kunst z. B. von Kasimir Malewitsch. Aber sowohl heute als auch in Zukunft kann man weder auf Malewitschs noch auf Duchamps Kunstvorstellungen verzichten. Es geht nicht darum, sich f�r den einen oder den andern zu entscheiden. Es ist aus meiner Sicht notwendiger, den allgemein anerkannten Werten und Normen der Gesellschaft zu widersprechen und die Vorg�nger zu leugnen mit einer gr��eren Intensit�t, als es diesen gelang, Neuerungen in ihrer Zeit zu etablieren. Eine einfache Nachahmung oder das Im-Fahrwasser-segeln dient nicht der Kunst von morgen. Duchamp gelang es mit seinem �Schnurrbartprinzip� das zu zeigen, was sich zur Zeit offenbart: Jeder neue K�nstler �f�gt� blo� etwas zu dem bereits Geschaffenen �hinzu�.

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Abb. 8
 
Abb. 9
 
Abb. 10
Serge Segay, Poem aus der Serie Monamanie, 1987 Chinatusche, Frottage
 
Serge Segay, Poem aus der Serie Monamania, 1987 Seite aus: Theaftertomorrow: International Container of Art Interventions Manta Edizioni Colombo, 1991
 
Serge Segay: Quotations, 1996 Collage und Frottage

Literaturhinweise:

Chuck Welch, Eternal Network. A Mail Art Anthology, Calgary 1995, pp. 95ff.

Mail Art--Osteuropa im internationalen Netzwerk, Ausstellungskatalog, Kornelia von Berswordt-Wallrabe (hrsg.), bearbeitet von Kornelia R�der, Guy Schraenen, Staatliches Museum Schwerin 1996, S. 69-75, 256ff.

Pr�printium. Moskauer B�cher aus dem Samizdat, G�nter Hirt, Sascha Wonders (Hrsg.), Staatsbibliothek zu Berlin--Preu�ischer Kulturbesitz, Ausstellungskataloge, Neue Folge 28, Dokumentationen zur Kultur und Gesellschaft im �stlichen Europa, Forschungsstelle Osteuropa an der Universit�t Bremen, Band 5, Edition Temmen, Bremen 1998, S. 125-131

Samizdat. Alternative Kultur in Zentral- und Osteuropa: Die 60er bis 80er Jahre, Wolfgang Eichwede (Hrsg.), Dokumentationen zur Kultur und Gesellschaft im �stlichen Europa, Band 8, Forschungsstelle Osteuropa an der Universit�t Bremen, S. 315ff.

Inna Tigountsova, Handmade books and visual Poems of Serge Segay. A Russian �Transfuturist�, Canadian-American Slavic Studies 36, No. 4, Winter 2002, Offprint

(Zu einer der bedeutendsten Sammlungen konkreter und visueller Poseie in den USA, siehe das Sackner Archiv unter www.rediscov.com/sackner.htm)

 



Notes


1. Anm. Einige Ausgaben sind in der HA Osteuropa Bremen; im Archiv von N. Hardschijew im Stedelijk Museum in Amsterdam und 20 Ausgaben im Archiv von Marvin Sackner in Miami Florida, USA, vorhanden.

2. Verw. R. Kostelanetz, A Dictionary of the Avant-Gardes, New York, Schrimer Books, 2000, p.p. 618-619

3. Einige Ausgaben erhielt das Mail Art-Archiv Schwerin in diesem Jahr als Schenkung von Pascal Lenoir.

 

Figs. 1,3,6
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